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Die Designer der James Bond-Filme

Das Produktionsdesign der James Bond-Filme: Ken Adam

Der langjährige Produktionsdesigner Ken Adam, mit bürgerlichem Namen Klaus Adam, wurde 1921 in Berlin geboren. Zusammen mit seinen Eltern und drei Geschwistern floh er vor den Nazis aus Deutschland nach England.

Ein Kameramann, der in der Pension, seiner Mutter wohnte, inspirierte Adam und er beschloss zum Film zu gehen. Adam zeigte sich begeistert von den Filmbauten und wollte von da an Filmarchitekt werden. Um das zu erreichen, schrieb er sich an einer Architekturschule ein und begann nebenbei, in einem Architekturbüro zu jobben. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde er Zeichner und Assistent des Art Directors für Filme wie z.B. “Des Königs Admiral”, “Der rote Korsar” oder “In 80 Tagen um die Welt”.

Ab 1962 arbeitete Ken Adam für James Bond und erschuf sagenhafte Sets, regelrechte, nie dagewesene Meisterwerke. Bei James Bond, so sagte er einmal, könne er seiner Imagination freien Lauf lassen.

Der Aston Martin aus `Goldfinger´ z.B. entstand aus seinem eigenen Frust: Er habe sich immer geärgert, eingeparkt zu sein. Er wünschte sich also ein Auto, das andere Autos einfach wegschießen könne.

Mit der Zeit wuchs sein Ansehen innerhalb des Bond-Produktionsstab und erhielt immer größere Budgets. Bei `Dr.NO´ musste er noch weitesgehend improvisieren, bei `Feuerball´ standen ihm schon 2,5 Mio.$ zur Verfügung.

Eine der ersten Arbeiten: Ken Adams Skizze (links) für den Reaktorraum von Dr. NO, rechts das verwirklichte Resultat

Viele Kritiker sahen in Adam den heimlichen Star von James Bond und überhäuften ihn mit Lob. Neben seinem Schaffen bei James Bond arbeitete er auch für andere Filme. Für “Barry Lyndon” und “King George - Ein Königreich für mehr Verstand” erhielt er je einen Oscar und war zudem ein weiteres Mal nominiert.

 

Das Produktionsdesign der James Bond-Filme: Peter Lamont

Als Ken Adam bei `In tödlicher Mission´ aus der Bondreihe ausstieg, übernahm Peter Lamont dessen Aufgabe. Lamont, ein 1929 geborener Engländer, war bereits seit `Goldfinger´, damals noch als technischer Zeichner für die Außenansicht von Fort Knox, bei den Bond-Streifen dabei und arbeitete sich mit der Zeit hoch. Vom Hauptzeichner zum Set Decorator und Co-Art-Director bis zum Art Director bzw. Produktionsdesigner als Nachfolger von Ken Adam..

Lamont wirkte nach `In tödlicher Mission´ an allen nachfolgenden Bond-Filmen mit, einzige Ausnahme war `Der Morgen stirbt nie´ (stattdessen verdiente er sich mit seiner Arbeit an “Titanic” einen Oscar). U. a. wirkte Lamont auch bei “True Lies” (Arnold Schwarzenegger) mit
Drei weitere Male wurde er für den Oscar nominiert, u.a. auch für den James Bond-Film `Der Spion, der mich liebte´, es blieb aber bei der Trophäe für “Titanic”.



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