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Die Spezialeffekte

John Stears - Oscargewinner und Trickser der ersten Stunde

Einer der ersten Männer für Spezialeffekte bei James Bond war John Stears, geboren 1934 in England. Stears kam erst über Umwegen zu James Bond, so arbeitete er z.B. vorher für das Luftfahrtministerium und baute dort kleine Modelle.

Für `Liebesgrüße aus Moskau´ entwickelte er den ersten Miniatur-Helikopter der Filmgeschichte, für `Goldfinger´ rüstete er den legendären Aston Martin zusammen mit Ken Adam auf und erschuf den Laserstrahl, der Metalle schmelzen lassen konnte und Bond beinahe das Leben kostete.

Für seine Arbeit in `Feuerball´ wurde er mit einem Oscar ausgzeichnet.
Nach den Bond-Filmen wirkte er u.a. noch bei `StarWars´ mit.

1999 verstarb John Stears.

Derek Meddings - Oscargewinner und sagenhafter Täuscher

Nach dem Ausscheiden von John Stears übernahm ab `Leben und sterben lassen´ Derek Meddings die Aufgabe für Modellaufgaben und Tricks.

Meddings Eltern arbeiteten beide beim Film und so fing auch Derek dort an. Es gelang Meddings auf sagenhafte Weise, mit seinen Modellen selbst Fachleute zu täuschen, die ungläubig bei Meddings nachfragten, wann er denn einen Shell-Tanker in die Luft gejagt habe oder wer ihm die Erlaubnis gegeben habe, Teile der Hafenfassade von Korfu zu sprengen.

Während seiner langen Karriere gewann Meddings einen Oscar für “Superman”

und war zudem mit `Moonraker´ für einen weiteren nominiert, zog aber gegen “Star Trek – Der Film” den Kürzeren. Nach Abschluss der Dreharbeiten von `Goldeneye´ starb Derek Meddings im September 1995 an Krebs.

John Richardson - Oscargewinner mit Angstschweiß

An insgesamt fünf Bondfilmen wirkte John Richardson, Jahrgang 1945, mit. 1986 gewann er für “Aliens – Die Rückkehr” einen Oscar und wurde zudem für “Cliffhanger” nominiert.

Über seine Arbeit bei James Bond sagte er einmal in einem Interview mit der Zeitschrift “Kino”: “Wenn ich ein neues Bond-Drehbuch in die Hand bekomme, ist es immer wie ein Schock. Zunächst tritt mir der Schweiß auf die Stirn und ich denke: Das lässt sich niemals realisieren.” Die Resultate seiner Arbeit widerlegen diese Aussage allerdings deutlich, z.B. die Zeppeline in `Im Angesicht des Todes´ oder das 20 Meter lange Brückenmodell, das in `Der Hauch des Todes´ gesprengt wird.


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