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Bond20: Fahrzeuge & `Q´-Branch

Das nächste Auto von James Bond

Nachdem `Bond19´, `Die Welt ist nicht genug´ abgedreht war, wurde bestätigt, dass der Vertrag zwischen EON und BMW nicht verlängert werden würde. Daraufhin entstanden viele Gerüchte, welches Auto Nachfolger für den BMW Z8 aus `Die Welt ist nicht genug´ werden würde.

Am 23.8.01 gaben EON, MGM und Aston Martin eine gemeinsame Presseerklärung mit dem Titel “James Bond and Aston Martin Reunited” heraus. Darin wurde bekannt gegeben, dass James Bond in `Bond20´ den neuen Aston Martin V12 Vanquish fahren würde. Das hatte im Oktober 2000 bereits eine ungenannte Quelle bei Ford, dem Eigner von Aston Martin, verlauten lassen. Damit kehrte James Bond 007 wieder zu den britischen Anfängen mit Aston Martin zurück, Erinnerungen an den Aston Martin DB5 aus `Goldfinger´ wurden wach. Dieser neue Aston Martin wird den normalen Käufer, der nicht gerade Geheimagent, aber dafür aber umso betuchter ist, 600.000 DM kosten und 320 km/h bei 450 PS schnell sein! Bereits während der drei Filme mit dem Duo Bond&BMW hatten englische Zeitungen immer wieder von Verrat an James Bond gesprochen, weil er ein deutsches Auto fahre. Als BMW sich von Rover trennte (siehe Bond-News), riefen britische Gewerkschaftsfunktionäre sogar zum Boykott von BMW auf. Diese Hass-Tiraden verstummten zwar, die Anti-BMW-Stimmung blieb aber bestehen.
Der französische James Bond-Club berichtete unterdessen auf seiner Webseite, dass der Vertrag zwischen EON und Aston Martin über `Bond20´ hinaus, auch `Bond21´ und `Bond22´ umfasst. James Bond fährt also in den nächsten drei Filmen Aston Martin.

Der Aston Martin V12 Vanquish im Einsatz
(siehe hierzu auch Produktionsnotizen 10: `Vor Ort in Island´)

Bild von den Dreharbeiten in Island

Auf einem zugefrorenen See beim Eispalast von Bondgegner `Gustay Graves´ gibt es eine atemberaubende Verfolgungsjagd zwischen Bond in seinem Aston Martin (Kennzeichen “KE02 EWW”) und `Zao´ in einem Jaguar.
Bei dieser Action-Sequenz wechseln die Rollen von Verfolger und Verfolgter hin und her. Bond gerät schließlich in Zeitnot, da `Jinx´ im sinkenden Eispalast zu ertrinken droht und so schaltet er `Zao´ ein für allemal aus, indem er sich der Tarnfunktion seines Wagensd bedient und `Zao´ ins Eiswasser stürzen lässt, wo dieser von einem herabstürzenden Eiszapfen erschlagen wird.
Bonds Aston Martin verfügt über zahlreiche Waffen für den Angriff und die Verteidigung, einen Schleudersitz (Bond benutzt diesen, um den während der Verfolgungsjagd aufs Dach gekippten Aston Martin wieder aufzurichten) sowie über eine Tarnfunktion, die ihn “unsichtbar” macht. Natürlich löst sich der Wagen nicht einfach in Luft auf - man bedient sich dabei einer Technik, die es in der Realität ansatzweise gibt und u.a. in den USA weiter erforscht wird. Dabei wird mittels Plasmabildschirmen der Eindruck erweckt, das betreffende Objekt gebe es gar nicht.

Die Dreharbeiten für die Verfolgungsjagd-Szenen fanden unter der Leitung von 2nd Unit Director Vic Armstrong in Island statt.


Die Dreharbeiten auf dem zugefrorenen See

Die Dreharbeiten fanden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen für die Film-Crew statt: Niemand durfte das Eis ohne Schwimmweste betreten und vier Rettungstaucher standen jederzeit bereit, sollte das Eis brechen - doch es brach glücklicherweise nicht, es begann zum Ende der Dreharbeiten lediglich langsam zu tauen.
Die Autos wurden für diese Verfolgungsjagd einer speziellen “Behandlung” unterzogen, da man sich anfangs nicht sicher war, ob diese Verfolgungsjagd überhaupt realisierbar ist - die Wagen wurden u.a. mit Allradantreib ausgerüstet.

 

Pierce Brosnan hat sich im August 2002 eine “Straßenversion” seines Dienstwagens, des Aston Martin Vanquish, zugelegt. Einem Bericht des «Express» zufolge fährt er nun den rund 250 000 Euro teuren Wagen vor allem in Kalifornien - wo er allerdings die Höchstgeschwindigkeit von 306 km/h noch nicht austesten konnte. Brosnan habe darauf bestanden, das gleiche Modell wie im Film `Die Another Day´ zu fahren.
«Aber natürlich gibt es in Brosnans Auto keinen Schleudersitz, keinen Raketenwerfer und keine eingebauten Maschinengewehre», setzte ein Sprecher des Herstellers hinzu.
Bilder von einer Spritztour, die Pierce Brosnan zusammen mit seiner Frau Keely im Aston Martin in Malibu Malibu unternommen hat, gibt es auf den RTL-Bond-Seiten.
 

Verschiedene Fahrzeug-Gerüchte
Bevor der Aston Martin V12 Vanquish als Auto von James Bond in `Bond20´ bestätigt wurde, gab es u.a. Gerüchte, dass Bond Jaguar, Volvo oder einen Spyker fahren könnte.


Es gab sogar Gerüchte, dass James Bond in `Bond20´ auch im neuen Jaguar R3, dem Formel 1-Jaguar, fahren könnte. Bei der Präsentation des neuen Formel 1-Jaguars war deutlich das 007-Gunbarrel-Logo auf den Seitenspiegeln zu erkennen, was auf eine derartige Zusammenarbeit schließen lassen können, da Jaguar und Aston Martin auch zur selben Muttergesellschaft (“Premier Automotive Group”) gehören. Allerdings könnten die Werbeaufdrucke auch lediglich zusätzliche Werbung für James Bond sein, ohne dass James Bond gleich in so einem Gefährt fahren muss. Ähnlich wurde dies während der Partnerschaft mit BMW auch gehandhabt - damals wurde auf die BMW-Formel 1-Wagen 007-Werbeaufdruck angebracht.

 

Die Fahrzeuge der Bondgegner


`Colonel Moon´ hat ein Faible für schnelle, teure Sportwagen. Auf seinem Stützpunkt in der EMZ hält er sich einen Jaguar XKR, einen Porsche 911 Carrera, einen Mercedes SLK, drei verschiedenen Ferraris und einem Lambourghini Diablo.
Der abgebildete grüne Jaguar spielt neben Bonds Aston Martin die zweite Hauprolle in der spektakulären Verfolgungsjagd in Island.

`Colonel Moons´ Truppen verfügen desweiteren über zwei verschiedene Typen von Hovercrafts:

Das größere auf der linken Seite ist ein “Griffon 2000TD”, das kleinere rechts ein “Osprey”.
Für die Dreharbeiten hat EON insgesamt 13 Hovercrafts erhalten: 1 großes und 12 kleine. Die Herstellerfirma “Griffon” hat drei Angestellte für die Drehs abgestellt, die die Fahrzeuge warten und auch fahren. Beide Typen sind mit Waffen ausgestattet. Wie die Hovercrafts im Film eingesetzt werden, lesen Sie hier, Produktionsnotizen zu den Hovercrafts hier sowie hier.

 

Das Fahrzeug des Bondgirls


Halle Berry ist in den Island-Szenen kurz hinter dem Steuer eines Ford Thunderbirds zu sehen: sie fährt mit dem Wagen zum Event nach Island.
Ford gehört zur selben Gruppe, zu der auch Aston Martin und Jaguar gehören.

 

 

Die Abteilung `Q´-Branch


Szenenfoto aus `Stirb an einem anderen Tag´: Bond und `Q´

John Cleese (r.) hat die Rolle des verstorbenen Desmond Llewelyn und somit `Q´-Branch übernommen! Desmond Llewelyn war kurz nach der Premiere von `Die Welt ist nicht genug´ bei einem Verkehrunfall tödlich verletzt worden.
(siehe hierzu auch entsprechenden Artikel in den `Bond-News´)
Cleese hat einen Vertrag für die nächsten drei James Bond-Filme abgeschlossen. Lange wurde spekuliert, ob Cleese als `Q´ oder als `R´ seine Arbeit aufnehmen würde (`R´ war ja eher ein Scherz von 007, als er `Q´ in dessen Werkstatt besuchte): John Cleese arbeitet als `Q´! In diesem Zusammenhang verweist er immer wieder darauf, er sei ursprünglich in die Serie eingebracht worden, um Desmond Llewelyn (`Q´) zu unterstützen, nicht um ihn zu ersetzen.

Die `Q´-Branch-Szenen finden diesmal nicht im MI6-Hauptquartier statt, sondern in einer geheimen Basis des Geheimdienstes, einem stillgelegten Londoner U-Bahnhof. Dort werden auch die übriggebliebenen Gadgets aus den 19 vorangegangenen Bond-Filmen verwahrt, was Bond natürlich dazu animierte, ein wenig an ihnen herumzuspielen.

Die eindrucksvollste Leistung von `Q´-Branch in `Stirb an einem anderen Tag´ ist wohl der Aston Martin mit seinen Gadgets (s.o.).
Desweiteren erhält Bond vom “neuen” `Q´ seine nunmehr 20. Uhr (eine “Omega Seamaster 300m” mit eingebautem Laser) und einen speziellen Ring mit der Bezeichnung “Ultrahochfrequenterdigitalerdoppelschallschocker” - ein Ring, in den ein Hochfrequenz-Schallgerät integriert ist, das selbst Panzerglas zum Platzen bringen kann.


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