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`Stirb an einem anderen Tag´: Die Handlung

Handlung von `Stirb an einem anderen Tag´: Grundsätzliches

Eins war von Anfang an klar: James Bond würde erneut ausziehen, um Königreich und Welt vor einem Schurken zu bewahren! Die Drehbuchautoren von `Die Welt ist nicht genug´, Neal Purvis und Robert Wade, wurden erneut engagiert, das Script zu verfassen.

In `Stirb an einem anderen Tag´ geht es um den Konflikt auf der koreanischen Halbinsel zwischen dem kommunistischen Norden und dem demokratischen Süden sowie die Größenwahnsinnigen Pläne eines nordkoreanischen Armeeangehörigen und eines britischen Millionärs gehen, die aber ein und dieselbe Person sind (s.u.).

`Stirb an einem anderen Tag´ bietet weniger Action, als die beiden vorhergehenden Brosnan-Bondfilme. Stattdessen baut der Film stärker auf Handlung und Dialogen auf. Insgesamt gibt es drei größere Action-Sequenzen: die Hovercraft-Verfolgungsjagd zu Beginn, die Verfolgungsjagd mit dem Aston Martin auf einem zugefrorenen See und das Finale. Zwei weitere, jedoch wesentlich kleinere Action-Szenen sind eine Fecht-Szene sowie ein Kampf zwischen Lasern.

 

 

Die Pretitle-Sequenz:
(Fotos von den Dreharbeiten und aus dem Film finden Sie hier)

Die Pretitle-Sequenz von `Die Another Day´ beginnt mit einer Undercover-Aktion von James Bond beginnen. 007 soll dabei den korrupten `Colonel Moon´ ausschalten, der sich in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea (EMZ) eine “private” Söldnertruppe aufgebaut hat und mit illegalen Geschäften mit waffenstrotzenden Hovercrafts, bei denen er sich mit Diamanten bezahlen lässt, seine größenwahnsinnigen Pläne finanziert.
In einer halsbrecherischen Kommando-Aktion auf Surfbrettern, gehen James Bond und zwei verbündete Agenten in Korea an Land.


Bild von den Surf-Dreharbeiten auf Hawaii

Sie entern einen russischen Helikopter, in dem der Diamanten-Kurier Van Bierk zu `Colonel Moon´ in die EMZ aufbrechen will. Bond übernimmt die Rolle des Kuriers und macht sich mit seinen Kollegen auf den Weg zum Meeting mit `Colonel Moon´, dem er als Zahlungsmittel für die Hovercrafts den Koffer mit Diamanten überreicht. Den Koffer hat 007 zuvor jedoch mit einer speziellen Sprengladung bestückt.
Mittels eines Telefonanrufs wird `Colonel Moon´ die wahre Identität James Bonds mitgeteilt und 007 von `Moons´ Handlangern festgesetzt.
`Colonel Moon´ verläßt seinen “Stützpunkt” auf einem Hovercraft und gibt den Befehl, Bond zu töten. Nun spielt Bond seinen letzten Trumpf aus und lässt den Koffer mit den Diamanten explodieren. Der Handlanger von `Colonel Moon´, `Zao´, befindet sich dabei zu nahe am Explosionsort und wird für den Rest des Films verstümmelt: die herausgeschleuderten Diamanten verwandeln sein Gesicht in eine blutige Wunde (Bild).
Bond entert ein Hovercraft und nimmt die Verfolgung von `Colonel Moon´ auf und es entbrennt eine wile Verfolgungsjagd quer durch die Minenfelder der EMZ. Nach einem Sturz über einen hohen Wasserfall ist die Jagd schließlich zu Ende und 007 wird endgültig gestellt, `Colonel Moon´ aber ist in die Tiefe gestürzt und scheint ausgeschaltet.

 

Der Hauptteil von `Bond20´
(Fotos von den Dreharbeiten und aus dem Film finden Sie hier)

`Colonel Moon´ hält Bond nun über ein Jahr lang gefangen und lässt ihn Foltern, u.a. von einem gewissen `Scorpion Girl´. Diese Szenen werden während der Eröffnungssequenz als Unterlegung von Madonnas Titelsong gezeigt.


Nachdem Bond physisch und psychisch ein gebrochener Mann ist, wird er nach alter Agenten-Manier auf einer Brücke gegen den inzwischen vom Westen festgenommenen `Zao´ ausgetauscht. Auf der südkoreanischen Seite der Brücke wird Bond von den Amerikanern unter Führung von NSA-Chef` `Damian Falco´ in Empfang genommen und sofort “isoliert”.
Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft soll sich 007 auf einem britischen Kriegsschiff im Hafen von HongKong von seinen Strapazen erholen. Die MI6-Führung fürchtet, dass Bond während seiner Gefangenschaft “geplaudert” hat und somit “verbrannt” ist.
Von den eigenen Leuten zutiefst enttäuscht flieht Bond von dem Schiff und bittet einen Hotelportier, von dem Bond weiss, das er Mitarbeiter des chinesischen Geheimdienstes ist, um Hilfe auf der Suche nach `Zao´.

Mit Hilfe der Chinesen reist Bond nach Kuba, wo `Zao´ vermutet wird. Bond besucht seinen Kontaktmann auf Kuba, den Detektiv `Raul´, der eine Tabakfabrik auf Kuba besitzt. Von `Raul´ erfährt Bond, dass `Zao´ sich in dem High-Tech-Krankenhaus von `Dr. Alvarez´ behandeln lässt. Später wird Bond erfahren, dass in der Klinik die Lebenserwartung von Menschen mittels Gen-Therapie erhöht werden kann und sich `Zao´ dort einer Gesichtsumwandlung unterziehen will, da sein Gesicht den westlichen Geheimdiensten bekannt ist. Bond fährt in einem alten Ford Fairlane zu seinem Hotel ”El Gran Palacio” (Bild) und gibt sich fortan als Ornithologe aus. Dabei trägt er das Buch “Birds of the West Indies” bei sich - das besondere daran: besagtes Buch wurde von einem Amerikaner namens “James Bond” geschrieben und Ian Fleming hat den Namen dieses Autors für seine Romanfigur übernommen (siehe hierzu auch `Entstehung von James Bond´). Am Strand von Havanna trifft Bond zum ersten Mal auf `Jinx´ und wieder haben die Filmemacher eine Anspielung auf einen früheren James Bond-Film in die Handlung eingearbeitet: Halle Berry wird in diesen Strand-Szenen dem ersten Bondgirl Ursula Andress aus `Dr.NO´ ziemlich ähnlich sehen und sich auch entsprechend ähnlich verhalten (Fotos). 007 lässt natürlich keine sich ihm bietende Gelegenheit aus und `Jinx´ verfällt ihm...
Bond setzt gemeinsam mit einem neuen Patienten für Dr. Alvarez Klinik in einem Motorboot zu dem Krankenhaus über, das auf der Insel `Los Organos´ vor Havanna, der kubanischen Hauptstadt, liegt.

Unabhängig von Bond gelangt auch `Jinx´ in die Klinik und erschießt Dr. Alvarez, um eine CD mit den Daten der Patienten zu entwenden, unter denen tatsächlich auch `Zao´ ist. Den hat Bond inzwischen während dessen Gen-Therapie aufgespürt. Es kommt zu einem Kampf zwischen den beiden, doch `Zao´ kann entkommen, verliert jedoch einen “Diamanten-Anhänger”. `Jinx´ sprengt die Klinik in die Luft und setzt sich ab, Bond gelingt nur knapp die Flucht aus der explodierenden Klinik. `Raul´ ordnet die Diamanten in dem Anhänger von `Zao´ dem Unternehmen von `Gustav Graves´ zu, einem neureichen englischen Millionär.

Bond kehrt nach London zurück und weiß nun anhand der gefundenen Diamanten, dass sein wahrer Gegner `Gustav Graves´ ist. Bond begibt sich in London zu der Pressekonferenz am Buckingham Palace, die anlässlich des Ritterschlags von `Gustav Graves´ abgehalten wird.

James Bond bleibt unerkannt und versteckt sich vor dem Palast in einer Schar Fotografen. Zu der Pressekonferenz schwebt `Graves´ mit einem Fallschirm ein, auf dem der Union Jack ist, ein. Während der Szenen vor dem Palast steht `Graves´ seine PR-Beraterin `Miranda Frost´ zur Seite.

Im feinen Londoner “Blades Club” fordert Bond seine Widersacher zu einem Fechtkampf heraus (von den Dreharbeiten zu diesen Szenen gibt es VideoClips).
 
`Graves´ erhält Unterstützung von `Miranda Frost´, seiner Sekretärin und Fecht-Trainerin, die nebenbei noch Olympia-Siegerin im Fechten ist, Bond steht Fechttrainerin `Verity´ (gespielt von Madonna) zur Seite. Das sportlich begonnene Fecht-Duell unter Gentleman wird schnell zu einer erbittertenden Auseinandersetzung, in der Bond `Graves´ eine bleibende Narbe zufügt.
`Graves´ ist von Bond beeindruckt und lädt ihn zu einem Medien-Event nach Island ein.

Bond und `M´ treffen sich im Londoner Untergrund, in einem stillgelegten Teil einer U-Bahn-Station. Der MI6 besitz dort eine geheime Basis. Das Verhältnis zwischen Bond und `M´ ist kühl und Bond macht seiner Chefin Vorwürfe, sie habe ihn während seiner Gefangenschaft im Stich gelassen (Bilder). Dort im Untergrund finden auch die `Q´-Branch-Szenen statt, wo auch die übriggebliebenen Gadgets aus den 19 vorangegangenen Bond-Filmen verwahrt werden, was Bond natürlich dazu animierte, ein wenig an ihnen herumzuspielen und so wird 007 auch in alter `Q´-Manier “ermahnt”. Anschließend erhält Bond dort seine neue Ausrüstung für die Mission, u.a. einen Aston Martin (Szenen-Bild).
Nach seiner Rückkehr nach London sind Zweifel an Bonds Einsatzfähigkeit laut geworden und er wird einem “Virtual Reality”-Test unterzogen: in einer überzeugend echt wirkenden Simulation wird das MI6-Hauptquartier in London von Terroristen angegriffen. Bond rennt quer durch das Gebäude zu `M´, um sie zu retten, auf dem Weg dorthin kommt er an dem Leichnam von `Robinson´ vorbei. 007 schießt `M´ schließlich in die Schulter, um sie aus der Schusslinie zu befördern - in diesem Moment friert das Szenenbild ein und die Übung ist zu Ende.

Im MI6-Hauptquartier konferiert `M´ zu dieser Zeit mit `Miranda Frost´, die nicht nur `Graves´ PR-Beraterin, sondern auch eine eingeschleuste MI6-Agentin ist, und schickt sie, ebenso wie zuvor Bond, nach Island.

Bond reist nun mit seinem Aston Martin zu dem Medien-Event nach Island, das `Gustav Graves´anläßlich des Starts seines Satelliten-Programms “Ikarus” in seinem Eispalast abhält.
Im Eispalast treffen Bond, `Jinx´ und `Miranda Frost´ aufeinander (Videomaterial).
Nachdem `Graves´ am Abend seinen Gästen die Wirkung des “Ikarus”-Satelliten, einer Art künstlicher Sonne, demonstriert hat, dringt Bond mit seinem Aston Martin, der über eine Funktion verfügt, die ihn unsichtbar macht, in die für Gäste gesperrten Bereiche des Eispalasts ein.Von einem technischen Mitarbeiter namens `Popov´ erhält `Graves´ unterdessen einen Cyberanzug, der ihm die Kontrolle über den “Ikarus”-Satelliten ermöglicht. Kurz bevor Bonds Eindringen in den Sperrbereich Alarm auslöst, gibt sich `Gustav Graves´ `Zao´ gegenüber als `Colonel Moon´ zu erkennen. Das Geheimnis von `Graves´ überdurchschnittlichen Leistungen ist eine Traummaschine aus der Schmiede von `Dr. Alvarez´, so dass er keinen Schlaf benötigt.
`Jinx´ seilt sich von der Decke der Biospähre mittels eines Spezialseils ab und versucht `Zao´ zu erschießen, verfehlt ihr Ziel jedoch und wird von `Graves´ und `Zao´ gefangen genommen. Nach einer gemeinsamen Liebesnacht mit `Miss Frost´ versucht Bond unter Wasser in die geheimnisvollen Bereiche des Eispalastes vorzuzdringen - 007 brennt mit dem  Laser seiner Omega-Uhr ein Loch in das Eis des Parkplatzes und lässt sich in einem Kälte-Schutzanzug in das eisige Wasser hinabgleiten.

Bond gelangt tatsächlich in die Biosphären des Eispalastes und entdeckt `Jinx´, die von `Zao´ gefoltert wird und von Industrierobotern, die mittels Laserstrahlen normalerweise Diamanten zerkleinern, getötet werden soll (hierbei handelt es sich um eine Hommage an die berühmte Laser-Szene aus `Goldfinger´). Erst nach einem heftigen Kampf mit `Mr. Kil´, einem weiteren Handlanger, zwischen den Laserstrahlen, kann 007 `Jinx´ retten und sie gibt sich als NSA-Agentin zu erkennen, die von `Damian Falco´ mit dem gleichen Auftrag ausgeschickt wurde, wie 007.
Die Wege von `Jinx´ und 007 trennen sich - sie soll `Miranda Frost´ warnen. Bond lauert `Graves´ in dessen Büro auf. Doch jetzt muss Bond eine böse Überraschung erleben, zusammen mit `Sir Gustav´ betritt `Miss Frost´ das Büro und gibt sich somit als Doppelagentin zu erkennen.
Bond kommt seiner Beseitigung zuvor und bringt mittels seines “Ultrahochfrequenterdigitalerdoppelschallschocker” Marke `Q´ den Glasboden des Büros zum Einsturz - Bond stürzt in den Dschungel der Biosphäre. Während `Graves´, `Zao´ und `Miranda Frost´ auf ihn schießen, rettet sich Bond mit dem Spezialseil von `Jinx´ an die Decke des Biodoms und flieht schließlich mit dem Dragster, einem schnellen Schnee-Mobil, vor den Wachen `Graves´.
`Graves´ nutzt Bonds Flucht über den Gletscher-See dazu, einigen nordkoreanischen Generälen den “Ikarus”-Satelliten zu demonstrieren. Der See schmilt hinter dem fliehenden Bond und er stürzt über die Klippe des Gletschers, kann aber unverletzt nach unten schliddern.
Bond kehrt zum Eispalast zurück, auf den `Graves´ inzwischen “Ikarus” gerichtet hat und in dem `Jinx´ in einer Gefängniszelle aus Eis sitzt und zu ertrinken droht. `Graves´ setzt sich in einer Anatov, einem großen Frachtflugzeug russischer Bauart, ab, lässt aber `Zao´ zurück, der Bond ein für alle mal ausschalten soll.
Es kommt zu einer atemberaubenden Verfolgungsjagd auf einem zugefrorenen See mit dem Aston Martin von 007 und einem Jaguar, in dem `Zao´ sitzt (weiteres hierzu unter `Bond20: Fahrzeuge´) - die Rollen des Verfolgers und die des Verfolgten wechseln zwischen den beiden hin und her. Im Laufe der Verfolgungsjagd kippt Bonds Aston Martin auf das Dach.

Mit Hilfe eines Schleudersitzes “dreht” Bond seinen Wagen wieder auf “die richtige Seite”.
Der Eispalast schmilzt weiter und `Jinx´ gerät immer mehr in Lebensgefahr, Bond lässt von `Zao´ ab und kehrt zum Eispalast zurück, um sie zu retten. Nun ist Bond Gejagter und `Zao´ der Jäger, erst im Eispalast selbst kann 007 ihn endgültig abschütteln und `Jinx´ aus dem versinkenden Eispalast retten.

Die finale Konfrontation zwischen Bond und seinen Widersachern findet dort statt, wo auch alles begann: der Kreislauf schließt sich in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea. Bond und `Jinx´ werden in einem Chinook-Helikopter Richtung Grenze geflogen und verlassen den Hubschrauber auf Stealth-Ein-Mann-Switchblades, Kleinst-Fluggeräten, die für das Radar des Gegners unsichtbar sind (diese Flug-Szenen wurden übrigens komplett digital erstellt - für einen James Bond-Film eine echte Premiere!) und gelangen so unbemerkt nach Nordkorea auf einen Militärstützpunkt, auf dem `Graves´ vermutet wird. Die Gegener von Bond wollen mit der Anatov fliehen, Bond und `Jinx´ können das Flugzeug vor dem Start aber noch entern und müssen nun verhindern, dass `Graves´ alias `Colonel Moon´ seinen wahnwitzigen Paln in die Tat umsetzen kann: mit dem Strahl des “Ikarus”-Satelliten will er das Minenfeld zwischen Nord- und Südkorea zur Explosion bringen, um nordkoreanischen Truppen den ungehinderten Vormarsch nach Süden zu ermöglichen - Bond und `Jinx´ müssen ihr Äußerstes geben, um das zu verhindern und lebend aus dem fliegenden Flugzeug zu gelangen.....

Für die Erstellung dieser `Stirb an einem anderen Tag´-Inhaltsangabe
vielen Dank an Uli Pilster sowie an den Bond-Klub Deutschland!


 

Vorhergehende Gerüchte und Mutmaßungen

Vor Beginn der Dreharbeiten tauchte das Gerücht auf, der Film würde Desmond Llewelyn gewidmet sein, der kurz nach Anlaufen des letzten Bond-Films bei einem Autounfall ums Leben kam. Es hielt sich desweiteren längere Zeit das Gerücht, dass nach den Opening-Credits, die mit dem Schriftzug “In Memory Of Desmond Llewelyn” enden würden, zu Beginn des Hauptteils `Q´ von seinen ehemaligen MI6-Gefährten zu Grabe getragen werden sollte, doch bedauerlicherweise taucht im fertigen Film davon nichts auf!

Pierce Brosnan trat Anfang 2002 in einem Interview Vermutungen entgegen, der Film befasse sich mit dem Friedensprozess in Nordirland und der Entführung des britischen Premierministers - am 2.2.01 dementierten zudem die Drehbuchautoren von `Bond20´, Robert Wade und Neal Purvis alle zuvor bekannten Vermutungen über die Handlung.
Die James Bond-Seite “bond20.com” veröffentlichte Anfang August ´01 eine mögliche Inhaltsangabe von `Bond20´. Ende August 01 bestätigte schließlich EON gegenüber der Nachrichtenagentur “Reuters”, dass es sich bei dem besagten Plot für `Bond20´ um eine Fälschung handele. Das Script sei stattdessen, so eine Sprecherin von EON, eine Überreaktion eines Fans und nicht “unser Script”.
Bis Ende Oktober ´01 war noch absolut nichts vom Drehbuch für `Bond20´ an die Öffentlichkeit gedrungen - kein Wunder bei den Sicherheitsvorkehrungen!! Eine Person, die das Script bereits gelesen hat, enthüllte gegenüber einer englischsprachigen James Bond-Seite, wie EON das Script behütet: die anonyme Quelle durfte das Script nur unter der Bedingung lesen, niemand anderes aus seiner Umgebung bekomme Einsicht - so weit, so gut, nichts besonderes. Das Script sei desweiteren auf unkopierbarem (!!) Papier gedruckt worden und musste sofort nach der Lektüre wieder an EON zurückgegeben werden. Es ist also kein Wunder, dass wir lange Zeit gar nichts über `Bond20´ wussten....
Die Internet-Seite “Dark Horizons” berichtete, das Script für `Die Another Day´ sei aufgrund der Terroranschläge vom 11. September 2001 umgeschrieben worden. Eine Szene in New York und der Tod von zahlreichen US-Bürgern sei deswegen sogar wieder aus dem Script entfernt worden.


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