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`Im Angesicht des Todes´
Produktion
Originaltitel: A View To A Kill
Produzenten: Albert R. Broccoli, Michael G. Wilson
Produktionsfirma: Eon Productions
Regisseur: John Glen
Verleih: United International Pictures
Drehbuchautoren: Richard Maibaum, Michael G. Wilson
Kamera: Alan Hume
Kamera Vortitel-Sequenz: Willy Bogner
Schnitt: Peter Davies
Production Designer: Peter Lamont
Art Director: John Fenner
Titel: Maurice Binder
Spezial Effekte: John Richardson
Stunts: Remy Julienne
Titelmelodie: `A View To A Kill´ gesungen von Duran Duran
Musik: John Barry
Drehorte: Frankreich, USA, Island, Schweiz, England, Pinewood Studios
(Graphik mit den Handlungsschauplätzen)
Premiere: 24.5.1985
Deutscher Kinostart: 8.8.1985
Laufzeit: 131 Minuten
Einspielergebnisse:
Weltweit: $ 152.000.000
USA: $ 50.000.000
Deutschland: DM 31.900.000


Darsteller
`James Bond´ - Roger Moore
`Stacey Sutton´ - Tanya Roberts
`Max Zorin´ - Christopher Walken
`May Day´ - Grace Jones
`Tibbet´ - Patrick Macnee
`Scarpine´ - Patrick Bauchaus
`M´ - Robert Brown
`General Gogol´ - Walter Gotell
`Miss Moneypenny´ - Lois Maxwell
`Q´ - Desmond Llewelyn
`Chuck Lee´ - David Yip
`Kimberley Jones´ - Mary Starvin
Desweiteren:
Willoughby Gray, Fiona Fullerton


Handlung
In der Eingangssequenz liefert sich James Bond eine heiße Verfolgungsjagd im coolen Sibirien. Der britische Geheimdienst kommt so an einen russischen Microchip, der mit einem britisch/amerikanischem Prototyp identisch ist. Beide Chips sind in der Lage, einem bei einer atomaren Explosion entstehenden Impuls zu widerstehen.
Im Hauptteil wird James Bond auf den Industriellen Max Zorin angesetzt, der als undichte Stelle gen Osten verdächtigt wird. Bond muss feststellen, dass Zorin den Chip bereits in Serie produziert und in riesigen Mengen hortet. Bei seinen Nachforschungen lernt 007 die Öl-Erbin Tracey kennen, von der Zorin große Öl-Felder kaufen will. Zusammen kommen die beiden dem wahren Plan von Zorin Industries auf die Spur: die Vernichtung von Sillicon Valley und die anschließende Beherrschung des weltweiten Computermarktes. Es kommt zu einem Showdown in luftiger Höhe über San Francisco...


Ein Blick hinter die Kulissen:
Der Tod von Max Zorin, er stürzt von der `Golden Gate Bridge´ in San Francisco, stellte das Filmteam vor unerwartete Probleme, da die Stadtverwaltung es nicht gestattete, eine Puppe von der 215m hohen Brücke stürzen zu lassen. Die Stadtväter befürchteten, der Sturz könnte Selbstmördern einen Anreiz zum Nachahmen bieten. Zorins Tod musste anschließend mit optischen Tricks bewerkstelligt werden.


Zeitgeschehen - was passierte parallel zum Film in der Welt?
- Das Wrack der 1912 gesunkenen Titanic wird von einem US-französischen Erkundungsteam ca. 800km südlich von Neufundland entdeckt.
- US-Präsident Reagan ruft wegen der Apartheid Sanktionen gegen Südafrika aus.
- Die Raumfähre Discovery unternimmt ihre erste geheime militärische Reise.
- Im Laufe des Jahres ´85 werden insgesamt 13 Amerikaner wegen Spionage für die UdSSR verhaftet.
- Mehrere Terroranschläge palästinensischer Terroristen auf den Flughafen von Rom, eine TWA-Maschine auf dem Weg nach Athen und auf ein italienisches Flugzeug, das sich auf dem Weg nach Ägypten befidnet, fordern Tote und Verletzte.


Weiterführende Links zu `Im Angesicht des Todes´
Das Making Of
Zorins Zeppelin
Fototechnische Hilfsmittel
James Bonds "Wanzen"-Rasierer

Weiterführende Links gibt es auch unter `Produktion´ sowie `Darsteller´ weiter oben auf dieser Seite!!



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