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Die Komponisten der James Bond-Filme Teil III

David Arnold

David Arnold wurde 1962 In Luton, England geboren. Mit nur sieben Jahren sah er mit `Man lebt nur zweimal´ seinen ersten Bond, was ihn nach eigenen Aussagen prägte und er sich von da an für Filmmusik zu interessieren begann. Allerdings schrieb er seine erste eigene Fimmusik erst 1993. Zusammen mit der nordischen Sängerin Björk fertigte er für “The Young Americans” den internationalen Hit “Play Dead” an. Mit diesem Hit legte er den Grundstein für seine Karriere als Filmkomponist. Nach dem Erfolg von “Play Dead” entdechte ihn der deutsche Hollywood-Regisseur Rolamd Emmerich, für den Arnold die Filmmusiken zu “Stargate”, “Independence Day” und “Godzilla” erarbeitete. Für seinen ersten Bond `Der Morgen stirbt nie´ schrieb er neben der Filmmusik auch das Bond-Tribute-Album “Shaken and Stirred”. Verschiedene Interpreten singen darauf alte Bond-Songs, wie `Diamonds are forever´, `We have all the Time in the World´ und `Thunderball´. 1999 schrieb Arnold die Musik zu `Die Welt ist nicht genug´, z.Zt. arbeitet er an der Film-Musik zu `Bond20 - Stirb an einem anderen Tag´ (Produktionsbericht).

 

Bill Conti

Bill Conti wurde zwar in den USA geboren, wanderte jedoch schon bald nach Italien aus. Seine Anfänge beim Vertonen von Filmen finden sich in Soft-Sex-Filmen. Schliesslich ging er zurück in die Staaten und widmete sich dort anfangs dem `New American Cinema´. 1976 komponierte er für “Rocky” die Boxerhymne “Gonna fly now”, die zum Millionenhit wurde. 1980 entdeckte Altmeister John Barry Bill Conti und schlug ihn für `In tödlicher Mission´ vor. Conti schuf daraufhin ein jazzig-rockiges Titellied, das neu für die Bondserie war.

 

Marvin Hamlisch

Marvin Hamlisch, Jahrgang 1944, arbeitete Mitte der 60er Jahre als Hauskomponist für Woody Allen. Unter dessen Anleitung schrieb Hamlisch Musik für die Woody Allen-Streifen “Take the Money and run” und “Bananas”. Für seine Musik wurden Stars wie Liza Minelly und Lesley Gore verpflichtet. Obwohl Hamlisch 1968 mit dem legendären Produzenten Sam Spiegel “The Swimmer” erarbeitete, gelang Hamlisch der Durchbruch erst 1974 mit drei Oscars (für die beste Filmmusik und den besten Filmsong zu “The Way We Were” und die gelungene Adaption der Scott-Joplin-Ragtimes für “The Sting”). 1975 wurde sein Backstage-Musical “A Chorus Line” uraufgeführt, zwei Jahrzehnte (!) hielt es die Spitzenposition für das erfolgreichste Broadway-Stück. 1977 arbeitete Marvin Hamlisch für `Der Spion, der mich liebte´. Obwohl sich seine Karriere zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem absteigenden Ast befand, erhielt er für seine Arbeit zwei Oscar-Nominierungen - für das Titellied `Nobody does it better´ sowie für den kompletten Soundtrack des Films.


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