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Produktion & Verleih der James Bond-Filme

Die Produktionsfirmen

 

Die Produktionsfirma der James Bond-Filme heißt “EON Productions Limited”. Albert R. Broccoli und Harry Saltzman gründeten EON Anfang der 60er Jahre um die Bond-Filme produzieren zu können.

Wofür die Buchstaben “EON” stehen war lange nicht sicher. Während der Dreharbeiten zu `Bond20 - Stirb an eine anderen Tag´ hat sich Produzent Michael G. Wislon allerdings zu der Bedeutung der drei Buchstaben geäußert.

 

Nach dem überragenden Erfolg von `Liebesgrüße aus Moskau´ beschlossen Broccoli und Saltzman, eine eigenständige Firma zu gründen, die die Bond-Filme vermarkten sollte. Sie richteten daraufhin die Firma “Danjaq S. A.” in der Schweiz ein. Der Name setzt sich aus Teilen der Vornamen der Ehefrauen von Broccoli und Saltzman, Dana Broccoli und Jacqueline Saltzman, zusammen.

Bereits 1965 setzte “Danjaq” rund 100 Millionen Mark mit Merchandise und Vermarktung für `Goldfinger´ um, für `Goldeneye´ setzte man 1995 alleine in Deutschland knapp 40 Millionen Mark um.

 

Die Verleihfirmen

    

Ursprünglich wurden die Bondfilme von EON porduziert und von United Artists verliehen. EON ist bis heute die Produktionsfirma geblieben, aber bezüglich des Verleihs ist in den vergangenen 40 Jahren nicht alles beim alten geblieben.

United Artists verlieh die James Bond Filme bis 1981, zu diesem Zeitpunkt stand das Studio kurz vor dem Ruin. Also wurde es von Metro-Goldwyn-Mayer, kurz MGM, aufgekauft, bzw. offiziell hieß es, dass die Studios fusionierten. Von `Octopussy´ 1983 an bis zu `Goldeneye´ 1995 wurden die Bondfilme von der MGM/UA Corporation verliehen. 1995 beschloß man dann, dass MGM/UA nur noch in den USA verleiht, international übernahm United International Pictures (UIP) das Ruder.
Bond lief 1995 und 1997 unter dem UA-Logo, obwohl der Verleiher ja offiziell MGM/UA war. 1999 bei `Die Welt ist nicht genug´ sah man bereits beide, MGM- wie UA-Logo. Es folgte der Entschluss, dass UA degradiert wurde und alle Produktionen mit einem Etat von über 10 Millionen Dollar von nun an von MGM verliehen würden.
Auch der Vertrag von MGM/UA mit UIP an den internationalen Verleihrechten an den Bondfilmen lief 2000 aus, und aus irgendwelchen Gründen verlängerte man den Vertrag nicht, sondern begab sich auf die Suche nach einem neuen internationalen Verleih: 20th Century Fox.

Und so kommt es also, dass der neue Film von MGM (USA) und 20th Century Fox (restliche Welt) verliehen wird.

Für diese Erklärung der Verleihfirmen danken wir
Tim Roth, Webmaster von “all time high”!


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