Die `Gunbarrel´-Sequenz - Download unter `Downloads´

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The Making of `Der Hauch des Todes´

Ein typisches Bild von den Dreharbeiten: Necros wird in seinem Milchwagen gefilmt.

Die Stuntsequenzen mit dem Land Rover wurden in zwei Teilen gedreht: zunächst Ende September/Anfang Oktober 1986 und Ende Oktober desselben Jahres an der Steilküste des englischen Beachy Head in Sussex. Dort flog der Land Rover effektvoll über die Klippen und explodierte während des Fluges. Man drehte diese Szenen mit veränderter Bildfrequenz, um dem Wagen eine scheinbar höhere Geschwindigkeit zu verleihen.

Für die Dreharbeiten mit dem Aston Martin DBS Modellen und der V8 Vantage kamen eine offene Version ("Volante") und zwei geschlossene zum Einsatz. Eines der Farzeuge gehörte damals dem früheren Geschäftsführer von Aston Martin, Victor Gauntlett.
Gedreht mit den Fahrzeugen wurde dann in Wien und auf dem zugefrorenen österreichischen Weißensee in Oberkärnten.

Der Raketenantrieb wurde durch eine riesige Gasflamme angedeutet - das Ergebnis überzeugt im Film wie im Bild.

Das Zerschneiden des Eises und das darauffolgende Einbrechen des Polizei-Ladas ins eiskalte Wasser wurde nachträglich auf einem künstlichen See in den Pinewood-Studios gedreht, da das Eis des Weißensees im Frühjahr eine Stärke von 60 cm aufwies.
Die ausfahrbaren Skikufen (l.) konnten zwar neben das Auto agesenkt werden, waren aber alles andere als stabil.

Der aus der Felge abgefeuerte Laserstrahl, der den Polizei-Lada "auseinandersägt", wurde im Trickstudio dem Film zugefügt.

Der Stuntman Georges Cote doubelte Dalton im gefährlichsten Stunt des Films: beim Sprung über eine Staumaeuer in ein dahinterliegendes Waldstück. Man errichtete eine Rampe, strich sie grau an und erwecke so den Eindruck einer Staumauer. Hinter der "Staumauer" wurde ein riesiger Kartonhaufen errichtet, in dem das Auto landen sollte. Aus Sicherheitsgründen pumpte man vorher den Tank fast völlig leer.
Unter der Aufsicht von Stunt-Koordinator Remy Julienne führte Cote dann den waghalsigen Sprung aus: er bescleunigte auf ca. 120 km/h, flog ein bisschen zu weit über die Staumauer, landete aber glücklicherweise gerade noch im Kartonhaufen. Remy liess es ich daraufhin nicht mehmen, den Sprung mit dem Lada selbst durchzuführen - er schaffte es, dass der Wagen in einem hohen Bogen in ein Sicherheitspolster flog.
Wohlgemerkt gelang aber nicht jeder Sprung - zwei Aston Martins wurden völlig zerstört.


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