Die `Gunbarrel´-Sequenz - Download unter `Downloads´

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The Making of `In tödlicher Mission´

Auf Korfu bediente sich Bond eines weißen Esprits, der sich selber in die Luft sprengt, als ihn ein Bösewicht aufbrechen will. Für diese Szene lieferte Lotus ein 4.000 Pfund teures Chassis, das fachgerecht in die Luft gesprengt wurde.
Die Dreharbeiten hierfür begannen am 15.September 1980 auf Korfu. Zwei Fahrzeuge wurden dorthin verschifft, da an zwei Orten gleichzeitig gedreht wurde.

Für die Aufnahmen in Cortina d´Ampezzo lackierte man die beiden, ursprünglich weißen Fahhrzeuge in kupfermetallic um, die Innenausstattung blieb dieselbe. Ansonsten wurden noch Kleinigkeiten verändert: Techniker von Lotus montierten Dachträger für vier Paar Ski, die Antenne musste entfallen, da sie bei den Dreharbeiten gestört hätte und die Bremslichter klemmte man ab. Die Dreharbeiten in Cortina mussten von einer auf fünf Wochen verlängert werden, da erst Schnee aus den Bergen herbeigeschafft werden musste.

Melinas Ente gleicht von außen einem Serienmodell, doch innerlich wurde für den Dreh allerhand verändert: der Virzylinder-Boxermotor verfügte über 54 anstatt 29 PS, das Chassis wurde nach vorne verlängert, Spezial- Stossdämpfer und extrastarke Stabilisatoren eingebaut und ein von außen nicht sichtbarer Überrollbügel installiert.
Insesamt kamen vier identische Modelle zum Filmeinsatz, die die britische Citroen-Niederlassung in Slough herrichtete. Gedreht wurde allerdings ausschließlich auf Korfu, obwohl ein Teil der Handlung nahe Madrid spielt.

Für die Sprünge der Ente baute man Rampen auf den kurvigen Straßen im Inneren der Insel. Das Stunt-Team von Remy Juliene realisierte die gesamte Sequenz mit der Ente und den verfolgenden Peugeots 504 selbst.

Kameraman Willy Bogner drehte mit neuer Technik die Verfolgungsjagd in der Bobbahn von Cortina. Mit einer Kamera vor dem Bauch fuhr Bogner hiter den Doubles von Bond und Kriegler her. Über einen

Minimonitor konte er den Bildausschnitt korrigieren. Das Eis war für Bremsmanöver zu glatt, daher öffnete man die Wand der Bobbahn an einer Stelle, so dass Bogner an einer Stelle herausspringen und auf normalem Schnee bremsen konnte.
Die Dreharbeiten brachten auch einen Toten mit sich (Bild ganz rechts): Bobpilot Paolo Rigon prallte während der Dreharbeiten mit seinem Bob gegen einen Baum und erlitt tödliche Verletzungen.

Die Dreharbeiten mit den Motorrädern außerhalb der Bobban brachten ungeahnte Probleme mit sich: war der Schnee zu weich, brachen die Motorräder vorn ein und überschlugen sich. Bogner berichtet, dass ihm mehrere Fahrer mit ihren Maschinen "um die Ohren" geflogen seien. Bei dem Sprung über eine Schanze und einem etwa 15 m weiten Flug etwa verletzte sich ein Stunt-Man schwer.

Ein Bild von den Dreharbeiten unter Wasser in der alten Stadt am Meeresgrund unter der Leitung von Al Giddings.


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