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The Making of `Man lebt nur zweimal´

Regisseur Lewis Gilbert bespricht mit den drei Hauptakteuren des Films eine Szene in Blofelds Krater.

Das Japan-Make Up von Sean Connery dauerte täglich rund 45 Minuten. Man färbte ihn am ganzen Körper dunkler, veränderte seine Augen und verpasste ihm eine dunkle Perücke. Trotzdem sah er nicht wie ein Japaner aus: Eine alte, kleine Frau aus einem Dorf nahe der Dreharbeiten bemerkte großäugig, aber mit japanischer Höflichkeit, Connery sei sehr groß für einen Japaner.

Der SPECTRE-Vulkan mit seiner Raketenbasis wurde von Ken Adam für vier Millionen Mark in den Pinewood Studios gebaut. Der Krater umfasste eigens konstruierte dreirädrige Minicars, Kleinbusse für das SPECRE-Personal, einen Hubschrauber und eine 22m hohe Rakete aus Leichtmetall. An ihrer Unterseite befand sich eine einfache Brennkammer, die mit Rauchpulver den Rückstoss simulierte. Für die erste Phase der Startphase konnte die Rakete 30m hoch gehoben werden.

Die Aufnahmen der restlichen Raketenstarts wurden in Cape Kennedy gedreht. Der kleine Hubschrauber von Osata konnte tatsächlich ohne Tricks durch die riesige Krateröffnung fliegen und auf dem Boden des Kraters landen.

Little Nellie, Bonds, reichlich mit Waffen ausgestatteter Tragschrauber wurde von einem ehemaligen Staffelkommandanten der Royal Air Force, Ken Wallis, erfunden. Wallis doubelte Connery während der Dreharbeiten. Für den Film baute man eigens ein nicht flugfähiges Modell, welches `Q´ für Bond zusammenbauen konnte (mehr).

Albert R. Broccoli sprach sich für einen Toyota als Bondauto aus, falls die Möglichkeit bestünde, das Auto als Cabrio zu bekommen. So wurden zwei Autos aus der Serie von Toyota-Ingenieuren zu Cabrios umgebaut. Normalerweise benötigte ein neuer Fahrzeugtyp mindestens ein volles Jahr an reiner Entwicklungszeit, aber für die Filmeute entstand das erste japanische Cabrio überhaupt in lediglich zwei Wochen. Man muss allerdings einräumen, dass in der Kürze der Entwicklung auf das versenkbare Dach einfach verzichtet wurde.
Für die Dreharbeiten wurden zwei identisch aussehende Fahrzeuge verwendet, das eine für Außenaufnahmen in Japan, das andere für Aufnahmen in den Pinewood-Studios.

Die Schauspielerin Akiko Wakabashi konnte allerdings nicht selbst Autofahren und musste gedoubelt werden. Lediglich im Studio saß sie selbst hinter dem Lenkrad für Nahaufnahmen.


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