Die `Gunbarrel´-Sequenz - Download unter `Downloads´

Sie sind Besucher Nummer:



Besucher online:
Sie finden Hallalla´s Bondseiten gut?
Abonnieren Sie meinen Newsletter und empfehlen Sie Hallalla´s Bondseiten weiter!

Geben Sie mir Ihre Stimme in den folgenden Ranglisten:
`Top James Bond Sites´
`Daywalker´

Listinus Toplisten


Auf Hallalla´s Bondseiten suchen...

The Making of `Moonraker´
Im Gegensatz zu anderen Weltraum-Filmen wollte man für `Moonraker´ eine glaubhaftere Weltraum-Realität schaffen, so wurden allein 1,2 Millionen Mark für Samt ausgegeben, um einen schwarzen Hintergrund schaffen zu können.

Die Sterne und anderen Himmelskörper in dieser Weltraum-Umgebeung stellten das Film-Team vor weitere Probleme. In mühsamer Kleinarbeit stach man kleine Löcher in den Samt und liess von hinten Licht durchscheinen oder malte einfach auf den Samt einen leuchtenden Punkt.

Die Strahlen der Laserwaffen simulierten man mit Computerhilfe, da sich echte Laser als nicht lichtintensiv genug erwiesen. Die Sonne im Weltall ahmte man mit 96 10-KW-Glühlampen nach.

Die Rotglut, die beim Wiedereintritt des Raumgleiters in die Erdatmosphäre entsteht, wurde mit ausgetüftelten optischen und chemischen Effekten nachempfunden.

Ein Bild von den Dreharbeiten in Venedig.

Für die Film-Sequenzen der Moonraker-Raumfähren war der Trickexperte Derek Meddings zuständig. Er verwendete zwei Shuttles, die etwa 18 cm lang waren, ein sechs Zentimeter langes Modell, eine ganze Flotte in verschiedenen Größen für die Totalen, und etwa 13 cm lange Modelle für die Aufnahmen der Starts. Gerade diese Szenen waren problematisch, da die Hitze beim Start den leicht entflammbaren Modellen immer wieder Schaden zufügte. Also verwendete Meddings “Motoren” ganz besonderer Art, eine Mischung aus Magnesium und Schießpulver. Das brennende Ende des Modells wurde zur Abschottung aus Aluminium hergestellt. Jeder der “Motoren” hatte trickreiche, sich öffnende Halterungen an den Seiten. Sofort nach der Zündung lief ein Techniker, ausgerüstet mit Asbesthandschuhen und Schutzbrille, hinzu, zog einen Stift an der Seite des Shuttle heraus, den die Kamera nicht sehen konnte, um so die explosive Mischung vom Boden des Modells zu lösen. Darunter war eine Metallkiste, um die Reste aufzufangen, damit das Studio nicht in Flammen aufging. Einmal lief das Ganze dann doch schief und eines der Modelle verbrannte fast.

Die vielen Menschen im Schwebezustand der Schwerelosigkeit waren eine Premiere: Nie zuvor konnte man mehr als zwei oder drei Menschen zur gleichen Zeit in diesem Zustand sehen. Die Filmemacher bedienten sich dabei ferngelenkter, bewegungsträger Modelle. Die Schwierigkeit bestand darin, eine gewisse Ordnung in die schwebenden Körper zu bringen - oft mussten ganze Szenenfolgen neu gedreht oder verworfen werden.


Werbung
In Partnerschaft mit amazon.de